Heilpraktikerin im Ruhrgebiet in Essen

Pflanzen- und Kräuterheilkunde ist die wohl ursprünglichste Form der Arzneimitteltherapie.

Heilwirkungen von Pflanzen werden seit Jahrtausenden beobachtet und aufgezeichnet.

Mir liegt viel daran, dass meine Patienten wieder Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln und dabei auf die wunderbaren Kräfte der Natur setzen. Daher nutze ich gerne sowohl die traditionelle, spagyrische als auch die anthroposophische Pflanzenheilkunde, mit welcher man seit Jahrtausenden weltweit die unterschiedlichsten Erkrankungen behandelt bzw. ihnen vorbeugt. Schon seit meiner Jugend bin ich fasziniert von der Wunderwelt der Heilpflanzen.

Die Wirkung vieler Pflanzen und Kräuter ist wissenschaftlich gut untersucht.

Die Pharmakologie konzentriert sich allerdings in der Regel auf einzelne Inhaltsstoffe einer Pflanze und hat auch bei Weitem noch nicht alle Pflanzen erfasst. Oft wurden/werden nur einzelne Wirkstoffe erforscht, extrahiert und genutzt. In vielen Fällen wird der pflanzliche Wirkstoff sogar synthetisch hergestellt, also chemisch nachgebaut. In der Naturheilkunde ist es meist die Gesamtheit einer Pflanze und ihrer Wirkstoffe, die zum Ziel führt.

Zu den Pflanzeninhaltsstoffen, die therapeutisch genutzt werden können, zählen u. a. ätherische Öle, Gerbstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe).
Bitte beachten Sie: Auch pflanzliche Arzneimittel sind nicht ohne Nebenwirkungen. Sollten Sie solche Nebenwirkungen bei sich bemerken, so zögern Sie bitte nicht und sprechen mich an. Ggf. wird Ihre Therapie (vorübergehend) ausgesetzt, die Dosierung heruntergesetzt oder Sie erhalten eine alternative Empfehlung. Auf jeden Fall ist fachlicher Rat erforderlich.

Unzählige Anwendungsmöglichkeiten von Pflanzen und Kräutern decken ein breites Feld an Indikationen ab.

Die wohl bekannteste Therapieform in der Pflanzenheilkunde ist der Tee – wohlbekannt als Erkältungstee oder auch bei einer Magenverstimmung. Wer kennt nicht die Pfefferminze oder Kamille… Die Pflanzenwelt hat aber so viel mehr zu bieten: Blüten, Blätter oder unterirdische Wurzeln, die bei diversen Erkrankungen eingesetzt werden können.

In der Gemmotherapie werden die Wachstumskräfte und die enorme Vitalität sehr junger Pflanzen genutzt: Knospen, junge Triebe oder Schösslinge werden nur in geringer Menge von den Pflanzen abgesammelt, damit die Pflanze selbst nicht geschwächt wird. Gemmomazerate werden in der Regel tropfenweise in etwas Flüssigkeit eingenommen, können aber auch direkt auf die Mundschleimhaut aufgesprüht werden.

In der Spagyrik werden die ganzen Pflanzen durch spezielle Verfahren bearbeitet und getrennt (getrocknet, destilliert und verascht/verkohlt) und am Ende wieder zusammengefügt. Die Spagyrik stellt ein in sich geschlossenes System der Pflanzenheilkunde dar, sie orientiert sich an der Suche nach tief liegenden Ursachen von Krankheiten – ob körperlich oder psychisch. Spagyrische Essenzen erhalten im Laufe des komplizierten Herstellungsprozesses ein grosses energetisches Potential – oft sind es die psychischen Erkrankungen oder die psychischen Anteile einer körperlichen Erkrankung, die positiv auf spagyrische Mittel ansprechen. Übrigens: Im Mittelalter verwendete man die Begriffe Spagyrik und Alchemie noch synonym. Die heutige Spagyrik ist stark geprägt durch den Arzt Carl Friedrich Zimpel. Ich verwende in meiner Praxis sehr gerne spagyrische Arzneimittel – häufig sind es die der Firma Phylak Sachsen.

Nach einer Anamnese und Abklärung weiterer Details bespreche ich gerne mit Ihnen, welche Möglichkeit es für Ihr Anliegen oder Ihre Erkrankung gibt, die Heilkräfte der Natur mit Hilfe der modernen Pflanzenheilkunde einzusetzen – auf Ihrem persönlichen Weg zur Wiederherstellung einer erhöhten Lebensqualität.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!

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